50jähriges Bestehen der Damengruppe

Am Samstag feierten 40 Damen der Schützengesellschaft Rethen das 50 jährige Bestehen ihrer Damengruppe. Im Jahr 1966 beschlossen die Gründerinnen Lina Klose, Margret Chytry, Ingrid Pretzel, Else Fahrenkohl, Inge Wernet,

Lucie Weigt, Christel Wansloh und die dann langjährige Damenleiterin Inge Taubert nicht mehr länger nur schmückendes Beiwerk der schießenden Männer zu sein, sondern selbst zum Luftgewehr zu greifen und gründeten die Damengruppe. Im Laufe der Jahre konnten viele Erfolge gefeiert werden, hierzu zählen auch einige Erfolge bei den deutschen Meisterschaften, aber vor allem auf der Kreisebene Hildesheim-Marienburg sind die Rethener Schützen stets weit vor dabei. Neben dem Schießsport engagieren sich die Damen auch auf dem Osterfeuer, Maifest, Weihnachtsmarkt, dem offenen Adventskalender (14.12.2016) und veranstalten regelmäßige Klönabende oder Ausflüge. Am Samstag wurde im Schützenhaus groß gefeiert. Alle Beteiligten genossen einen wunderschönen Abend.

Auftakt der Sportschützen der SG Rethen im neuen Sportjahr in der Landesliga

Am Sonntag, 18. Oktober starten die SportTrainingslager-Harz-mit-Ergebnissenschützen der Schützengesellschaft Rethen ihre neue Wettkampfsaison.

Nachdem im vergangenen Jahr die Landesliga gesichert wurde, sind auch dieses Jahr wieder spannende Wettkämpfe im Luftgewehschießen zu erwarten.  Sportleiter Wolfgang Hampel geht mit einer bestens vorbereiteten Mannschaft ab 10 Uhr im Schützenhaus Rethen, Koldingerstraße 2 an den Start.

Christiane Musch, Saskia Krause, Nicole Cartschau, Wiebke Pieper und Kathrin Meißner waren extra im Trainingslager im Harz. Bei den Wettkämpfen am Sonntag sind Zuschauer herzlich willkommen – hier kann direkt live erlebt und auf der großen Videoleinwand verfolgt werden, wie die Schützen der Mannschaften im direkten Wettbewerb gleichzeitig gegeneinander antreten. Ein spannender Sonntag ist zu erwarten.

Zeitreise im „WOK”

Die Damen der Schützengesellschaft Rethen haben sich auf Zeitreise begeben. Am Samstag, 25. Oktober 2014 besuchte ein Teil der Damengruppe das Küchenmuseum in Hannover. Das privat geführte Museum, auch als WOK – world of kitchen – bekannt, beherbergt in der List in den Räumen einer ehemaligen Druckerei auf 4.000 qm eine Ausstellung der Küchenentwicklung von 1900 quer durch die Jahrzehnte bis zur Jetztzeit. Auch diverse Küchen aus verschiedenen Ländern werden gezeigt.

Das Museum wird zu 100 % von ehrenamtlichen Helfern geführt, neben der Ausstellung finden dort auch Kochkurse wie z. B. Kinderkochen oder auch Junggesellenabschiede statt. Eine 5.000 Bände umfassende Bibliothek von Rezeptbüchern wird gerade katalogisiert.

Die sehr kurzweilige Führung machte deutlich, wie angenehm die Errungenschaften der modernen Küche das Leben heute machen. Im zugehörigen Museumscafe stärkten sich die Damen bei Kaffee und Kuchen.

Erfolg der ersten Mannschaft


Die erste Mannschaft der SG Rethen hat Ihr für 2014 gesetztes Ziel übertroffen. Nachdem die in der Bezirksliga Braunschweig schießenden Damen Christiane Musch, Saskia Stuke, Wiebke Pieper, Nicole Cartschau und Cinny Gildemeister abgestiegen waren und nur durch Nachrücken in der Bezirksliga verbleiben konnten, sicherten sie sich nun zum Ende der 4 Wettkämpfe den sensationellen 2. Platz.

Damit ist der Weg zum Aufstieg in die Landesliga geebnet. Am Sonntag musste die Mannschaft gegen Telgte, Groß Lafferde und Stederde antreten und sich dort nur knapp im Mann gegen Mann, bzw. Frau – geschlagen geben.

Beste Einzelschützin der Rethener war im Gesamtwettkampf Christiane Musch (Foto oben).


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Christiane Musch

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Von links nach rechts Stuke, Musch, Gildemeister, Pieper, Cartschau

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Anzeigetafel vor dem Schießraum mit Tageswettkampfergebnissen. Geschossen hat jeweils der obere gegen den unteren auf der Anzeige.


Kreisdamentreffen 2010

Die Damen der Schützengesellschaft Rethen haben am Wettkampf anlässlich des Kreisdamen- treffens beim Schützenverein Sarstedt teilgenommen. Während die Damenmannschaft bestehend aus Christiane Musch, Conny Gildemeister und Laura Wollenweber den 3. Platz errang (Christiane Einzelplatzierung Rang 2), reichte es bei der Damenaltersklasse um Hiltrud Schröder, Ingeborg Taubert und Kerstin Wollenweber leider nur zu einem 9. Platz.

Ergebnisliste Kreisdamentreffen 2010
Ausrichter SV Sarstedt 51

Damen freihand
SG Rethen 1, 3. PlatzEinzelwertung:
Christiane Musch
Conny Gildemeister
Laura Wollenweber
565,5 Ring Platz 12
Platz 19
Platz 11
Damen alt – sitzend aufgelegt
SG Rethen 1, 9. PlatzEinzelwertung:
Hiltrud Schröder
Kerstin Wollenweber
Ingeborg Taubert
577 Ring Platz 20
Platz 28
Platz 34

Erster Damenklönabend im April 2010

Zur Belebung des Schützenhauses wurde ein „Damenklönabend” (im Volksmund auch Hühnerabend) ausgerufen. Die lockere Einladung ging an alle Damen der

  • Schießergebnisse am Damenklönabend
Schützengesellschaft. Geplant ist ein Klönabend bei kleinem Preisschießen und gemütlichem Beisammensein an einem „gewöhnlichen” Schießfreitagabend im 3-monatlichen Abstand.

Dem ersten Aufruf folgten 33 Damen(!!!!) Es wurde ein langer und launiger Abend. Das erste Preisschießen gewann Conny Fahrenkohl vor Kerstin Wollenweber und Petra Taubert. Am Ende waren sich alle einig, dass dieser Abend eine super Idee war und beibehalten werden soll.

Der nächste Termin steht schon fest: Es ist der 16.07.2010. Bei dieser Gelegenheit soll jeder Fotos rund um die Schützen mitbringen. Auch befreundete Damen sind gern gesehene Gäste. Beginn ist wieder um 19:30 Uhr. Der kleine Obolus von 3 Euro ist für das Begrüßungsgetränk und das Preisschießen zu entrichten.

Kerstin Wollenweber
Pressewartin der SG Rethen

Kreisdamentreffen 2006

Am Samstag, 7. Oktober trafen sich im Schützenhaus Rethen knapp 160 Damen und eine hand- verlesene Anzahl Herren zum Kreisdamentreffen 2006. Die Damengruppe der SG Rethen feierte in diesem Jahr ihr 40 jähriges Bestehen, dieses war der Anlass in diesem Jahr als Ausrichter für das jährlich Kreisdamenpokalschießen des Kreisverbandes Hildesheim-Marienburg zu fungieren. Am Samstag war dann die feierliche Pokalübergabe mit anschließendem gemeinsamen Abendessen.

In den jeweiligen Klassen lauten die ersten 3 Sieger wie folgt:


Mannschaftsergebnisse:
Stehend Freihand
SK Algermissen 559 Ring
SV Gleidingen 2 514 Ring
SG Bolzum 504 Ring
Stehend aufgelegt – Alt und Senioren
SK ASG Sarstedt 574 Ring
HSG Damen e.V. Hildesheim 1 570 Ring
SV Heinde 1 563 Ring
Sitzend aufgelegt – Alt
KKS Schellerten 585 Ring
Groß Düngen 581 Ring
SG Goldene Perle 571 Ring
Sitzend aufgelegt – Senioren
KKS Nordstemmen 596 Ring
(377,3 Teiler)
SG Söhlde 596 Ring
(473 Teiler)
SV Oedelum 588 Ring
Einzelergebnisse:
Stehend Freihand
Pieper, Wiebke 189 Ring
Cartschau, Nicole 188 Ring
Lampe, Doris 186 Ring
Stehend aufgelegt – Alt und Senioren
Gibhardt, Ulrike 197 Ring
Diekmann, Edeltraud 194 Ring
Stöbener, Christa 192 Ring
Sitzend aufgelegt – Senioren
Hofstetter, Brigitte 200 Ring
Hotopp, Wilfriede 200 Ring
Schmiede, Irmgard 200 Ring
Sitzend aufgelegt – Alt
Zbikowski, Ursula 198 Ring
Bierschwale, Elke 197 Ring
(84,7 Teiler)
Maibohm, Renate 197 Ring
(203,3 Teiler)
Preisschießen:
Schmidt, Monika 5,1 Teiler
Günther, Maria 6,5 Teiler
Mader, Tanja 6,8 Teiler

Neben den Pokalsiegern ehrten der 1. Vorsitzende Werner Borsum und der Schießsportleiter Werner Hampel jedoch auch Ingeborg Taubert, die seit knapp 40 Jahren die Damen- gruppe leitet und eine hervorragende engagierte Arbeit über all die Jahre hinweg geleistet hat. Werner Borsum erwähnte in einer kleinen Laudatio die anfänglichen Schwierigkeiten der Damengruppe in einer „Männerdomäne” zur damaligen Zeit. Gegen alle Widerstände hat sich die Gruppe sehr gut etabliert und ist ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil des Vereins mit teilweise herausragenden Ergebnissen und einigen Teilnahmen bei Deutschen Meisterschaften.

Kerstin Wollenweber
Pressewartin der SG Rethen


 

Sieger-gesamt

Die Sponsoren

Pokale

Pokale für die Siegerinnen

Schuetzentisch

Fröhliche Schützinnen

Die-Sponsoren

Die Sponsoren

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Alte Garde

Bm-HBue-und-WBo

Bürgermeisterin Helga Büschking und Werner Borsum

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Werner Borsum bedankt sich bei Inge Taubert

 


“Silberhochzeit”

„Silberhochzeit” bei den Laatzener und Rethener Schützinnen!

 

vergleichsschiessen

Damenleiterin Rethen Inge Taubert, Hiltrud Schröder, Kirsten Merk (Hinten), Inge Koch, Maren Lecke, Damenleiterin Laatzen Anke Roehr, Horst Lecke, Werner Borsum 1. Vorsitzender Rethen (v.l.n.r.)

Seit nunmehr 25 Jahren veranstalten der Schützenverein Laatzen und die Schützengesellschaft Rethen ein Vergleichsschießen ihrer Damenmannschaften. Initiator dieses Pokalschießens war seinerzeit der Laatzener Bürgermeister a. D. Horst Lecke, als er als Mitglied der Schützengesellschaft Rethen die Laatzener Schützin Maren heiratete und die beiden Damenmannschaften damit zusammenbrachte.

Das diesjährige Pokalschießen fand turnusmäßig im Rethener Schützenhaus statt, wo sich 20 Schützinnen einen wie immer spannenden Wettkampf lieferten. In diesem Jahr konnte Laatzen nach einigen Jahren Pause den Pokal mit einer Gesamtringzahl von 1803 gegenüber 1787 Ringen auf der Rethener Seite wieder einmal mit nach Hause nehmen. Die besten Einzelschützinnen auf der Laatzener Seite waren Kirsten Merk mit 191 Ring stehend Freihand geschossen sowie die fast 80 jährige (!!) Inge Koch, mit 184 Ring
stehend Auflage. Bei den Rethener Schützinnen siegten Christiane Musch (191 Ring Freihand) und Hiltrud Schröder (187 Ring Auflage).

Im Anschluss an die Siegerehrung konnte zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen werden. Die Revanche wird im nächsten Jahr wieder in Laatzen erwartet.

Kerstin Wollenweber
Pressewartin der SG Rethen

Damentag am 04.09.2004

Bereits seit 3 Jahren unternehmen die GruppenfotoSchützenschwestern der SG Rethen an ihrem
Damentag Städtetouren. In diesem Jahr war eine Fahrt zu den Bremer Stadtmusikanten
geplant.

31 Schützenschwestern hatten sich angemeldet, für 31 Schützenschwestern waren die Fahrkarten besorgt und mit 31 Lunchpaketen stand die Organisatorin am 04.09. morgens am Bahnhof. Die Lunchpakete wWeserpromenadeurden verteilt – ja, und dann fehlte eins. Wir gingen noch einmal die Anmeldeliste durch und mußten feststellen, dass sich ein Blinderpassagier eingeschlichen hatte. Von diesem kamen dann allerlei Entschuldigungen wie – du hast mir doch eine Einladung geschickt, ich habe nicht gelesen, dass ich mich anmelden sollte, wo hat das denn gestanden.Pause

Wir bestiegen also mit unseren Schwarzfahrern – einen hatten wir sowieso – den Zug in Richtung Hannover und von dort weiter in Richtung Bremen. Es waren alle informiert, bei Erschei nen eines Kontrolleurs mußten zwei zur Toilette zu gehen oder hatten in der Raucherecke zu verschwinden. Zum Glück hatte der Kontrolleur Mittagspause.In Bremen angekommen liefen wir zunächst in Richtung Weserpromenade, wo uns das bunte Treiben eines Flohmarktes und Freimarktatmosphäre erwartete. Im Schatten uralter Bäume ruhten wir uns von den Strapazen der Bahnfahrt bei Bratwurst und Sommerwein, was immer das war, geschmeckt hat er trotzdem, aus, bevor wir uns mit der Stadtführerin trafen, die uns anschaulich und mit viel Liebe zum Detail über ihre Heimatstadt berichtete.Wir liefen mit ihr durch die historische Altstadt wie den Schnoor, die Böttchergasse, wo wir in den Genuß des Glockenspiels kamen, den Marktplatz mit dem 60Schnoor0 Jahre altem Rathaus, dem Roland und den Bremer Stadtmusikanten (inzwischen als Weltkulturerbe der UNESCO anerkannt). Einer Sage zufolge gehen bei jedem, der mit beiden Händen die Vorderbeine des Esels berührt, Wünsche in Erfüllung. Nachdem jeder von uns die Vorderbeine des Esels berührt hatte, ging es wieder in Richtung Heimat. Zum Glück hat der Kontrolleur auf der Fahrt von Bremen nach Hannover nicht gezählt,     Stadtmusikantenwieviel wir waren. Pünktlich kamen wir gegen 18:30 Uhr in Rethen an und wurden schon beim Aussteigen von dem Duft der von Gerd Mayer gegrillten Würstchen begrüßt. Wir haben dann noch – die Bremenfahrer und die Seniorinnen Irmgard Borsum, Lina Klose, Johanna Schlamilch und Hanna Nagel, die sich Abends dazugesellt hatten – zusammengesessen und von alten Zeiten und Bremen – ist wirklich eine große Stadt , ob wirklich alle Leute etwas geben, mag dahingestellt sein – erzählt.

Von allen konnte man hören, es war ein schöner Tag.

„Damentag”

Besuch des Hundertwasser-Bahnhofs in Uelzen

Alljährlich treffen sich die Damen der Schützengesellschaft Rethen einmal zu einem Tagesausflug.In unserem Jubiläumsjahr sollte es nach Uelzen gehen. Eine Besichtigung des Hundertwasser-Bahnhofs sowie der Altstadt von Uelzen stand auf dem Programm.

Bei sonnigem Wetter trafen wir uns wie verabredet morgens auf dem Rethener Bahnhof, um mit dem Zug nach Uelzen zu fahren. Dort waren wir pünktlich um 12 Uhr mit einer Stadtführerin verabredet. Doch zuerst testete die Deutsche Bahn unsere Sportlichkeit und Flexibilität: pünktlich mit dem erwarteten Eintreffen des Zuges gab der Bahnhofsansager bekannt, dass der Zug ausfallen würde. Na klasse! Also machten wir uns (30 Damen an der Zahl!) auf, die nächste Straßenbahn zu erobern und fuhren in Richtung Hauptbahnhof Hannover. Damit unsere Stadtführerin nicht ohne uns loszog – kündigten wir – der Handytechnik sei Dank – unsere Verspätung an.

Doch auch auf dem Hauptbahnhof war das Personal nicht wirklich im Bilde und entsprach so ganz dem derzeitigen Image der Bahn: dass der Zug von einem anderen Gleis fahren sollte, erfuhren wir so ca. 30 Sekunden vor der Abfahrt, was wiederum bedeutete, dass wir zu sportlichen Höchstleistungen aufgefordert wurden. Für die etwas älteren Damen unter uns nicht wirklich lustig. Mittlerweile waren wir schon einige Zeit unterwegs ohne großartig vorangekommen zu sein und prüften erst einmal den Inhalt des Proviantbeutels, den jede Dame zur Begrüßung von den Schützenschwestern Inge Taubert und Kerstin Wollenweber erhalten hatten. Dieser Proviant sollte uns im Laufe des Tages noch gute Dienste tun. Schließlich blieb der Zug auch noch ca. eine halbe Stunde auf offener Strecke liegen – natürlich ohne Angabe von Gründen. So manche Flasche Sekt musste uns daher die Zeit verkürzen.

Der Hundertwasser-Bahnhof entschädigte uns dann jedoch für die aufregende Anfahrt. Wer mag, kann hier direkt auf die Seiten des Hundertwasser-Bahnhofs wechseln:

www.hundertwasserbahnhof.de

Anschaulich erläuterte die Stadtführerin die Entstehung des Expoprojektes sowie die
Arbeitsweise und Motivation von Friedensreich Hundertwasser, der die Einweihung des
Bahnhofs leider nicht mehr erlebt hat.

Anschließend – mit mittlerweile ordentlicher Zeitverzögerung – gingen wir mit der Stadt-
führerin in die Innenstadt Uelzens. Da die Innenstadt im Krieg zu großen Teilen zerstört
wurde, gab es nur wenige wirklich sehenswerte Bauten, was unsere Stadtführerin jedoch
nicht in ihrem Ansporn stoppte, uns die Schönheiten Uelzens und seiner Kirchen dazubringen.

Mittlerweile war die Kaffeezeit längst überschritten und wir hatten nicht einmal die Zeit zu
einem Mittagessen gehabt. Dem Proviantbeutel sei Dank musste jedoch niemand hungern
und dursten.

Nach der Verabschiedung von der Stadtführerin schlenderten wir gemächlich Richtung
Bahnhof zurück, schließlich hatte der Bahnhofsvorsteher unseren Zug mit einer halben
Stunde (mindestens…!) Verspätung angekündigt. Am Bahnhof angekommen und nach
Kaffee lechzend fuhr just in dem Moment als der Bahnhofsvorsteher die Verspätung noch
einmal bestätigte der Zug ein! Also wieder 30 Damen wie ein wild gewordener Haufen im
Laufschritt zum Bahngleis – vielen Dank an den Bahnhofsvorsteher – auch so kann man
den überflüssigen Speck loswerden – … Nachdem auch dieser Zug eine dreiviertel Stunde
auf offener Strecke hielt (wieder ohne Durchsage!!) kamen wir mit erheblicher Verspätung
wieder in Rethen an.

Nun folgte der gemütliche Teil des Abends. Bis in die späten Abendstunden hinein konnten
wir auf der gemütlichen Terrasse des Schützenhauses sitzen und bei Grillfleisch und Wein
den Abend ausklingen lassen.

Für das nächste Jahr haben wir uns wieder eine Städtetour vorgenommen. Die Deutsche
Bahn wird schon dafür sorgen, dass es ein aufregender Tag wird.

Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle noch einmal unserer Organisatorin,
Inge Taubert !

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